Eine Milliarde Menschen leiden an Unterernährung (1). Hinzu kommt die wachsende Not eines Großteils der Weltbevölkerung. Trotz des technischen Fortschritts und der immer größeren Produktionskapazitäten leidet das Gros der Menschheit immer noch an Hunger.

 

Wie kann man solch ein Paradox erklären? Die herrschende Klasse bietet als Erklärung an, dieses Phänomen sei auf eine „Erschöpfung der Ressourcen“ (2) und auf das „Bevölkerungswachstum“ (3) zurückzuführen.

weiterlesen

Eine Milliarde Menschen leiden an Unterernährung (1). Hinzu kommt die wachsende Not eines Großteils der Weltbevölkerung. Trotz des technischen Fortschritts und der immer größeren Produktionskapazitäten leidet das Gros der Menschheit immer noch an Hunger.

 

Wie kann man solch ein Paradox erklären? Die herrschende Klasse bietet als Erklärung an, dieses Phänomen sei auf eine „Erschöpfung der Ressourcen“ (2) und auf das „Bevölkerungswachstum“ (3) zurückzuführen.

weiterlesen

Es ist immer schwierig und unklug, exakte Vorhersagen über die Entwicklung der internationalen Lage zu machen, insbesondere wenn die imperialistischen Spannungen und Konflikte einen immer irrationaleren und chaotischeren Charakter annehmen. Aber eins kann man mit einiger Sicherheit sagen, unabhängig davon, ob das Regime stürzt oder nicht: Am Ende wird es noch mehr Konflikte, noch mehr Blutvergießen geben. Der Krieg in Syrien wird sich weiter zuspitzen und über die Landesgrenzen ausdehnen. Schon jetzt tragen „ausländische Kräfte" beträchtlich zur Dynamik, zu weiterem Blutvergießen und größerer Instabilität bei. Auf der einen Seite Russland, Iran, China und Hisbollah, die das Assad-Regime unterstützen; auf der anderen Seite ein ganzer Haufen unterschiedlicher Interessen, Rivalitäten und potenzieller Konflikte: die Türkei, die Golfstaaten, Frankreich, Großbritannien, die USA, Deutschland, Jordanien, Ägypten, um nur die Hauptspieler zu nennen, die die verschiedenen „Rebellengruppen" und „Fraktionen" manipulieren. Zudem kommen noch al-Qaida im Irak, die Kurden und die verschiedenen palästinensischen Gruppierungen hinzu. Die Interventionen all dieser großen und kleinen imperialistischen Gangster bringen für die lokale Bevölkerung nur Unheil und für die Region noch mehr Instabilität.

weiterlesen

Der Artikel wird in kürze veröffentlicht

weiterlesen

Warum heute über den primitiven Kommunismus schreiben? Der abrupte Sturz in eine katastrophale Wirtschaftskrise und die Ausbreitung von Kämpfen auf der Welt stellen neue Probleme für die Arbeiterklasse auf; dunkle Wolken ballen sich über die Zukunft des Kapitalismus zusammen, alldieweil die Hoffnung auf eine bessere Welt sich offensichtlich nicht durchsetzen kann. Ist es wirklich an der Zeit, die Gesellschaftsgeschichte unserer Spezies in der Periode ihrer Entstehung etwa 200.000 Jahre vor Beginn der Neolithischen Revolution (vor etwa 10.000 Jahren)

weiterlesen

Der Artikel wird in kürze veröffentlicht

weiterlesen

Warum heute über den primitiven Kommunismus schreiben? Der abrupte Sturz in eine katastrophale Wirtschaftskrise und die Ausbreitung von Kämpfen auf der Welt stellen neue Probleme für die Arbeiterklasse auf; dunkle Wolken ballen sich über die Zukunft des Kapitalismus zusammen, alldieweil die Hoffnung auf eine bessere Welt sich offensichtlich nicht durchsetzen kann. Ist es wirklich an der Zeit, die Gesellschaftsgeschichte unserer Spezies in der Periode ihrer Entstehung etwa 200.000 Jahre vor Beginn der Neolithischen Revolution (vor etwa 10.000 Jahren)

weiterlesen

Am 15.Dezember 2012 berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung von einer Reise des deutschen Traumatherapeuten Georg Pieper nach Griechenland. "Griechenland sah im Oktober 2012 für ihn (den Traumatherapeuten Georg Pieper) folgendermaßen aus: ‚Hochschwangere Frauen eilen bettelnd von Krankenhaus zu Krankenhaus, doch weil sie weder eine Krankenversicherung noch genügend Geld haben, will niemand ihnen helfen, ihr Kind zur Welt zu bringen. Menschen, die noch vor kurzem zur

weiterlesen

Am 11. Januar 2013 gab der französische Präsident François Hollande den Befehl zur Operation „Serval“, um in Mali „Krieg gegen den Terrorismus“ zu führen. Flugzeuge, Panzer, LKW und bis an die Zähne bewaffnete Soldaten sind seitdem im Süden der Sahel-Zone im Einsatz. Als diese Zeilen verfasst wurden, warfen Kampfflugzeuge ihre ersten Bomben ab, feuerten Maschinengewehr-Schützen ihre Salven ab und wurden die ersten Zivilisten getötet.

 

weiterlesen

Seiten