Für die Mehrheit der revolutionären Gruppierungen von heute sind die Gewerkschaften keine Organisationen mehr, die die unmittelbaren Interessen der Arbeiterklasse vertreten können, ganz zu schweigen von ihren revolutionären, historischen Interessen. Es herrscht auch weitestgehende Übereinstimmung darin, dass die effektivste Form für die Organisierung und Ausbreitung des Kampfes heute die Generalversammlung der ArbeiterInnen und die gewählten und jederzeit rückrufbaren Komitees sowie Koordinierungsorgane sind, die aus den

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Während die angeblichen „arabischen Revolutionen“ ihren zweiten Jahrestag feiern, verdeutlichen die Aufstände und Massendemonstrationen der letzten Wochen und Monate in Ägypten und Tunesien, dass die Ablösung der Diktatoren Ben Ali und Mubarak nichts gelöst hat. Im Gegenteil, die wirtschaftliche Lage hat sich weiter verschlechtert, die Arbeitslosigkeit steigt weiter an, die Armut spitzt sich zu und die Angriffe gegen die Arbeiter wurden nochmals verschärft. Autoritäres Vorgehen der Regierungen, Gewalt, Repression stehen heute genauso auf der Tagesordnung wie bei den

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Während die angeblichen „arabischen Revolutionen“ ihren zweiten Jahrestag feiern, verdeutlichen die Aufstände und Massendemonstrationen der letzten Wochen und Monate in Ägypten und Tunesien, dass die Ablösung der Diktatoren Ben Ali und Mubarak nichts gelöst hat. Im Gegenteil, die wirtschaftliche Lage hat sich weiter verschlechtert, die Arbeitslosigkeit steigt weiter an, die Armut spitzt sich zu und die Angriffe gegen die Arbeiter wurden nochmals verschärft. Autoritäres Vorgehen der Regierungen, Gewalt, Repression stehen heute genauso auf der Tagesordnung wie bei den

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Eine Milliarde Menschen leiden an Unterernährung (1). Hinzu kommt die wachsende Not eines Großteils der Weltbevölkerung. Trotz des technischen Fortschritts und der immer größeren Produktionskapazitäten leidet das Gros der Menschheit immer noch an Hunger.

 

Wie kann man solch ein Paradox erklären? Die herrschende Klasse bietet als Erklärung an, dieses Phänomen sei auf eine „Erschöpfung der Ressourcen“ (2) und auf das „Bevölkerungswachstum“ (3) zurückzuführen.

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Eine Milliarde Menschen leiden an Unterernährung (1). Hinzu kommt die wachsende Not eines Großteils der Weltbevölkerung. Trotz des technischen Fortschritts und der immer größeren Produktionskapazitäten leidet das Gros der Menschheit immer noch an Hunger.

 

Wie kann man solch ein Paradox erklären? Die herrschende Klasse bietet als Erklärung an, dieses Phänomen sei auf eine „Erschöpfung der Ressourcen“ (2) und auf das „Bevölkerungswachstum“ (3) zurückzuführen.

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Es ist immer schwierig und unklug, exakte Vorhersagen über die Entwicklung der internationalen Lage zu machen, insbesondere wenn die imperialistischen Spannungen und Konflikte einen immer irrationaleren und chaotischeren Charakter annehmen. Aber eins kann man mit einiger Sicherheit sagen, unabhängig davon, ob das Regime stürzt oder nicht: Am Ende wird es noch mehr Konflikte, noch mehr Blutvergießen geben. Der Krieg in Syrien wird sich weiter zuspitzen und über die Landesgrenzen ausdehnen. Schon jetzt tragen „ausländische Kräfte" beträchtlich zur Dynamik, zu weiterem Blutvergießen und größerer Instabilität bei. Auf der einen Seite Russland, Iran, China und Hisbollah, die das Assad-Regime unterstützen; auf der anderen Seite ein ganzer Haufen unterschiedlicher Interessen, Rivalitäten und potenzieller Konflikte: die Türkei, die Golfstaaten, Frankreich, Großbritannien, die USA, Deutschland, Jordanien, Ägypten, um nur die Hauptspieler zu nennen, die die verschiedenen „Rebellengruppen" und „Fraktionen" manipulieren. Zudem kommen noch al-Qaida im Irak, die Kurden und die verschiedenen palästinensischen Gruppierungen hinzu. Die Interventionen all dieser großen und kleinen imperialistischen Gangster bringen für die lokale Bevölkerung nur Unheil und für die Region noch mehr Instabilität.

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Warum heute über den primitiven Kommunismus schreiben? Der abrupte Sturz in eine katastrophale Wirtschaftskrise und die Ausbreitung von Kämpfen auf der Welt stellen neue Probleme für die Arbeiterklasse auf; dunkle Wolken ballen sich über die Zukunft des Kapitalismus zusammen, alldieweil die Hoffnung auf eine bessere Welt sich offensichtlich nicht durchsetzen kann. Ist es wirklich an der Zeit, die Gesellschaftsgeschichte unserer Spezies in der Periode ihrer Entstehung etwa 200.000 Jahre vor Beginn der Neolithischen Revolution (vor etwa 10.000 Jahren)

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