The Hungarian Revolution of 1919 (i)

The revolutionary attempt by the Hungarian proletariat had a strong international motivation. It was the result of two factors: the unbearable situation provoked by war and the example of the revolution of October 1917.

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1914-23: Ten years that shook the world

The decade from 1914 to 1923 was one of the most intense periods in the history of mankind. This short lapse of time saw the terrible slaughter of the First World War, which ended thirty years of prosperity and uninterrupted progress for the capitalist economy and society as a whole...

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On bourgeois elections

Introduction:

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Darwin e o Movimento Operário

A ala marxista do movimento operário sempre saudou a contribuição notável de Charles Darwin, que ajudou a humanidade a compreender a si mesma e a natureza.

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Texto de Orientación sobre la Confianza y la Solidaridad (2ª parte)

Publicamos aquí la segunda parte de un texto de orientación que se discutió en la CCI durante el verano de 2001 y fue adoptado por la Conferencia extraordinaria de nuestra organización  de marzo de 2002

La primera parte de este texto se publicó en el número anterior de esta Revista internacional

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Révolution Internationale n°407 - décembre 2009

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Pourquoi autant d'attaques et si peu de luttes ?

Les attaques pleuvent sur nos têtes. Tous nous avons peur, pour nous-mêmes ou pour nos proches, de l’annonce d’une fermeture d’usine ou d’un “plan de restructuration” synonyme de vague de licenciements. Et pourtant, nous, chômeurs, précaires, travailleurs du public et du privé, hésitons à rentrer en lutte. Pourquoi ?

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En Afghanistan, l'enfer capitaliste est pavé de mauvaises intentions

Malgré le ratage total que représente l’engagement militaire des Etats-Unis et de leurs alliés en Afghanistan, ceux-ci persistent et signent.

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La bourgeoisie ne peut offrir aux immigrés que cynisme et répression

Les dirigeants de ce monde, que ce soient les Brown, Besson ou autres, exploitent toujours la bassesse des instincts populistes et savent joindre le geste à la parole : ratissages policiers, rafles, tracasseries administratives, expulsions...

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En Grande-Bretagne, l'encadrement syndical met la lutte en échec

La grève à Tower Hamlet College a été remarquable à plusieurs titres.

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Quelle solution au désastre écologique ?

Avec le sommet de Copenhague, l’écologie fait à nouveau la “une” de l’actualité. Mais si ce sujet nous préoccupe de plus en plus, c’est surtout parce qu’ il devient évident que la destruction actuelle de la planète met en jeu la survie même de l’humanité !

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Carta a los camaradas trabajadores de Luz y Fuerza del Centro en México

Publicamos a continuación una carta del Nucleo de discusión Internacionalista de Ecuador de solidaridad con los trabajadores de Luz y Fuerza del Centro en México

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Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit - ein paar Maultaschen klauen...

Wer in der Firma klaut, begeht einen Vertrauensbruch und kann damit rechnen, fristlos entlassen zu werden. Diese Tatsache ist uns Arbeitern hinlänglich bekannt. Nun, haben wir bis jetzt unter stehlen uns schon eine Entwendung von Waren  von irgendeinem Wert oder eine Entwendung von Geld vorgestellt. Hat jemand im Abfall in seiner Firma etwas entdeckt, was er gebrauchen kann, und das an sich genommen, so ist ihm nicht so recht das Gefühl aufgekommen, er wäre ein Dieb und würde seinen ‚Arbeitgeber’ beschädigen.

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Depression & Selbstmord - Zeichen einer kranken Gesellschaft?

Innerhalb von 18 Monaten haben sich allein bei France-Telecom 23 Beschäftigte umgebracht (zudem gab es 13 weitere Selbstmordversuche). In den USA hat das Arbeitsministerium bekannt gegeben, dass „im Jahre 2008 die Zahl der Selbstmorde am Arbeitsplatz um 28% zugenommen hat“. Insgesamt wurden 251 Selbstmorde registriert, die höchste Zahl seit 1992. In China der gleiche Trend.

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Studentenproteste in Österreich und anderswo: Ein Zeichen wachsender Unzufriedenheit

eit vier Wochen finden Besetzungen an über 50 Universitäten und Hochschulen in verschiedenen Ländern Europas statt. Die Kämpfe der StudentInnen sind Ausdruck einer Sorge um die Zukunft, die immer mehr geprägt ist von Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Konkurrenzkampf.

Ihren Ausgang nahm diese Entwicklung am 22. Oktober in Wien. Etwa 400 Studierende versammelten sich am Mittag vor der Votivkirche. Der spontan organisierte Protest richtet sich gegen die Studienbedingungen und die Vorgaben des „Bolognaprozesses“. Auf dem Weg zum Hauptgebäude der Uni Wien schließen sich zahlreiche weitere StudentInnen dem Protest an. In Massen strömen sie in den größten Hörsaal. Darauf wird das Audimax mit der Zustimmung von zwei Dritteln der Anwesenden besetzt und in eine Vollversammlung verwandelt. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe von Hörsaalbesetzungen in ganz Österreich gewesen.

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Kopenhagen, Rom, APEC-Gipfel: Der Kapitalismus bietet nur Hunger und Zerstörung

Das erste Jahrzehnt dieses neuen Jahrhunderts geht zu Ende. Ist es nicht Zeit, einen kurzen Rückblick zu werfen und sich Gedanken zu machen über die zu erwartende Entwicklung?

Einige Gipfel der Herrschenden…

In diesen Wochen hielten die Herrschenden medienträchtige Gipfel zu verschiedenen Themen  ab, die alle ein grelles Licht auf die Perspektiven dieser Gesellschaft werfen.

Vom Gipfel des Hungers….

Auf dem jüngsten Welternährungsgipfel in Rom haben  die Vertreter einen Offenbarungseid leisten müssen. Das Milleniumziel  aus dem Jahr 2000 lautete: den Hunger bis 2015 halbieren, ihn bis 2025  überwinden. Tatsächlich steigt die Zahl der Hungernden weiter dramatisch an.  Mittlerweile hungert am Ende dieses Jahrzehnts fast jeder siebte Mensch.  Insgesamt hungern 1.2 Milliarden Menschen, so viele Menschen waren noch nie von Lebensmittelknappheit betroffen. Allein zwischen 2007 und 2008 stieg die Zahl der Hungernden um 100 Millionen an. Die Folgen der Zuspitzung der Krise seit 2008 sind noch nicht bekannt. An einem Tag sterben allein mehr als 17.000 Kinder an Hunger, ein Kind alle fünf Sekunden, sechs Millionen pro Jahr.  Nach UN-Berechnungen droht Afrika, Asien und Lateinamerika ein Rückgang der landwirtschaftlichen Produktivität zwischen 20 und 40%.

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Heißer Herbst in Italien 1969

Anlässlich des 40jährigen Jahrestages des Heißen Herbstes in Italien erinnern wir an die damals bedeutenden Kämpfe und gehen der Frage nach, welche von den damals gezogenen Lehren sich als richtig erwiesen haben.

 

Das Klassenbewusstsein der Arbei­terklasse ist ein historisches, d.h. die Arbeiter können nur siegen, wenn sie nicht allein aus ihren unmittelbaren Kämpfen, sondern aus ihrer Geschichte lernen. Eine der spezifischen Aufgaben der Revolutionäre besteht darin, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen, sie für künftige Generationen hinüberzuretten, sie in den Kämpfen von heute und morgen nutzbrin­gend einzubringen.

Es geht zunächst um die Frage, wie ist der ‚Heiße Herbst‘ in Ita­lien zu erklären, was waren seine Ursachen. Welche Erklärungsversuche haben sich als richtig erwiesen, die der Linkskommunisten oder die der sogenannten Operaisten von Potere Ope­raio (PO, auch als Arbeiterautonomie, Autonomia Operaia) bekannt? Welche Lehren sind aus den damaligen Kämpfen zu ziehen, welche Lehren sind  von den beiden oben genannten Gruppierungen gezogen worden? Welche Erklärung gibt es dafür, dass manche Wortführer von damals heute in bürgerlichen Regierungen sitzen?

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Kosmoprolet und die Krise - Ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über die Ursache der kapitalistischen Krise

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Schon Marx stellte fest, dass die Krise im Kapitalismus im Grunde der stärkste Stachel des Klassenkampfes ist. Sie zwingt sie zur Aufgabe ihrer Illusionen und drängt sie zum Nachdenken über das Gesellschaftssystem, das ihr solches Ungemach bereitet. Wie sehr diese Binsenweisheit noch heute Gültigkeit besitzt, zeigt sich auch und gerade im Kontext des schweren Kriseneinbruchs Ende 2008. Eine sehr kleine, aber immerhin wachsende Minderheit innerhalb der Arbeiterklasse nimmt die Krise zum Anlass, zu den Basics des Marxismus zurückzukehren. Workshops, die sich mit dem „Kapital“ von Marx befassen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Bücher werden verfasst, Diskussionsrunden abgehalten, alle mit der Absicht, Licht in das Dunkle der kapitalistischen Krise zu bringen.

 

Die „Thesen zur Krise“ von Kosmoprolet:

Ein Abgesang auf den Operaismus

Einen besonders wichtigen Beitrag in diesem Zusammenhang leistet die zweite Ausgabe von Kosmoprolet(1), die im Sommer dieses Jahres herauskam. Ihren „Thesen zur Krise“ ist das ehrliche Bemühen abzulesen, offen und ohne Scheuklappen die aktuelle Krise in ihrem ganzen Ausmaß zu analysieren. In vielen ihrer Aussagen können wir uns uneingeschränkt wiedererkennen – sei es die Entlarvung des Mythos des Keynesianismus als Ausweg aus der Krise, das Zurechtrücken der Rolle des Neoliberalismus, die Ablehnung der Verstaatlichung und Betriebsübernahmen durch die Beschäftigten als Lösungsansätze gegen die Krise, um nur einige Punkte zu nennen.

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Poste, secteur public, transports en Grande-Bretagne : éviter le piège de l'isolement

Nous publions ici le tract diffusé par nos camarades de World Revolution, section du CCI en Grande-Bretagne, lors des récentes grèves qu’a connu ce pays.

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Compte-rendu des journées de discussion de Lille (I)

En octobre, le CCI a organisé à proximité de Lille un week-end de discussions destiné à ses contacts et lecteurs. Nous rendons compte ici de la discussion consacrée à l'écologie.

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Weltrevolution Nr. 157

Honduras – Das Proletariat darf bei der Auseinandersetzung zwischen Banditen keine Seite unterstützen

Wir veröffentlichen nachfolgend eine Stellungnahme unserer Sektion in Venezuela, die sie kurze Zeit nach dem Militärputsch in Honduras im Sommer 2009 verfasste.

Auch wenn die Ereignisse mittlerweile aus dem Fokus der Medien verschwunden und enige Monate vergangen sind, ist es wichtig, diese in einen größeren Rahmen zu stellen und zu analysieren. Unsere Genossen in Venezuela gehen dabei sowohl auf die imperialistischen Ambitionen der venezolanischen Bourgeoisie, die angeschlagene Vormachtstellung der USA sowie auf Bestrebungen anderer Länder der Region, z.B. Brasilien ein, die Schwächung der USA zu ihren Gunsten auszunutzen. Während bislang aus erklärlichen Gründen die imperialistischen Konflikte im Mittleren Osten im Vordergrund standen, müssen wir die Lage in anderen Teilen der Welt jedoch auch verfolgen. Vor allem auf unserer spanischen Webseite bieten wir mehr Hintergrundmaterial zur Entwicklung in Südamerika und die dadurch entstehenden Debatten.

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Debate sobre Honduras

Respuesta a un texto sobre la situación en Honduras que ha sido enviado a nuestro correo por parte de un colectivo de América del Sur que se reclama de la autonomía proletaria

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Luz y Fuerza del centro Ni en defensa de la empresa, ni del sindicato…¡a luchar todos unidos contra el capitalismo!

En su intento por impedir la reflexión y la solidaridad real con los trabajadores de la electricidad, la burguesía anima, sobre todo a través de su aparato de izquierda, la defensa del sindicato, de la empresa, de los recursos económicos y de la nación, es decir por la defensa de intereses ajenos a todos los trabajadores.

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The conception of the party held by Cervetto and Lotta Comunista (part one)

For some time now a lot of comrades have written to ask us what we think of Lotta Comunista, what are our criticisms of it or why is it that we consider it to be a counter-revolutionary group given that it "claims to be part of the Communist Left", "defends the positions of Lenin" and "is very rigorous politically".

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Despidos en el sector del automóvil: Ante la verdad de la crisis, necesitamos la verdad de la lucha de los trabajadores

Cuanto más insiste el Gobierno Zapatero en su discurso de "defensa de los trabajadores contra los poderosos" más multiplica los golpes contra las condiciones de vida de éstos: las pensiones subirán un miserable 1%, los funcionarios tendrán por 3 años una no menos miserable subida del 0,3%, los impuestos entre ellos el IVA van a subir en un 2%, y, sobre todo, los despidos se multiplican por todas partes. El desempleo alcanzará para fines de año el record histórico de los 4 millones y medio.

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Caos en el PP, desgaste del PSOE ¿Hacia donde va la política en España?

La vida política española ha estado dominada por un espectáculo denigrante del que tenemos una muestra con la corrupción generalizada tanto en el PP (el número de casos es incontable) como en el PSOE (el alcalde de Santa Coloma) o en la política catalana en todos sus partidos (caso Millet). Al mismo tiempo el PP ha llegado a situaciones de enfrentamiento interno verdaderamente alucinante. Por su parte, si el PSOE ha logrado mantener una fachada de "unidad" ha sido a base de amenazas y desautorizaciones que apenas logran disimular los conflictos crecientes en su seno.

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Barack Obama, premio Nobel de… ¡La guerra!

Barack Obama recibía el premio Nobel de la Paz «por sus extraordinarios esfuerzos en favor del refuerzo de la diplomacia y de la cooperación internacional entre los pueblos» -según la fraseología propia del jurado de Oslo. Al enterarse, él mismo recuerda que es «el comandante en jefe de un país metido en una guerra que está por acabar».

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Preparar las luchas futuras

Publicamos aquí abajo una hoja del colectivo "Unité à la base a Tours"  -Unidad por la base de Tours-. Estos compañeros, la mayoría jóvenes estudiantes, han decidido reunirse para incentivar asambleas generales abiertas a todos; rechazando el aislamiento corporativo en el que los sindicatos intentan encerrar la lucha. Han desarrollado una intensa actividad en el curso de la cual han tratado de reunirse con los asalariados, en sus lugares de trabajo, para discutir y llamar a la extensión de la lucha. Esta hoja, que tiene el gran mérito de plantear la cuestión de la perspectiva revolucionaria poniendo por delante la necesidad de cuestionar la sociedad capitalista, procura al mismo tiempo sacar lecciones y hacer un balance de los últimos combates. Se trata, desde nuestro punto de vista, de un paso político importante y necesario para preparar las luchas futuras.

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