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I. Weltkrieg
2014: Ein Jahr des Vergessens

Selbst heute ist der Krieg, der im August 1914 begann, als der Große Krieg bekannt, trotz der Tatsache, dass der Zweite Weltkrieg, der ihm 1939 folgte, mehr als doppelt so viele Menschen tötete, und trotz der Tatsache, dass die nicht enden wollenden Kriege seit 1945 für noch mehr Tote und Zerstörung als der II. Weltkrieg verantwortlich zeichnen.

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Erster Weltkrieg
2014: Ein Jahr des Vergessens

Selbst heute ist der Krieg, der im August 1914 begann, als der Große Krieg bekannt, trotz der Tatsache, dass der Zweite Weltkrieg, der ihm 1939 folgte, mehr als doppelt so viele Menschen tötete, und trotz der Tatsache, dass die nicht enden wollenden Kriege seit 1945 für noch mehr Tote und Zerstörung als der II. Weltkrieg verantwortlich zeichnen.

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Rubric: 
Editorial

Seit 100 Jahren stehen wir an einem weiteren Scheidepunkt in der Menschheitsgeschichte. Die revolutionäre Klasse hat dieser Epoche mit klarer Zuspitzung schon früh ihre Parole eingeschrieben: „Sozialismus oder Barbarei“. Die Klarsichtigkeit der marxistischen Analyse, die sich hinter dieser Parole verbirgt und in ihr ausgedrückt wird, darf jedoch nicht zu einer platten Floskel verkommen. Deshalb möchten wir die historische Bedeutung und ihre existenzielle Tiefe im Folgenden kurz hervorheben.

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Ukraine

Seit dem 21. November vergangenen Jahres erlebt die Ukraine eine politische Krise, die wie die so genannte „Orangene Revolution“ von 2004 ausschaut. Wie 2004 liegt sich die pro-russische Fraktion mit der Opposition, den ausgewiesenen Anhängern einer „Öffnung zum Westen“, in den Haaren. Wie damals verschärfen sich die diplomatischen Spannungen zwischen Russland und den Ländern der Europäischen Union sowie den USA.

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Editorial
Die Empörung als Triebkraft einer proletarischen Dynamik

Auf der ganzen Welt setzt sich das Gefühl durch, dass es so nicht weitergehen kann. Nach den Revolten des „Arabischen Frühlings“, der Bewegung der „Indignados“ in Spanien, der Occupy-Bewegung in den USA im 2011, strömten im Sommer 2013 in der Türkei und Brasilien große Massen auf die Straßen. Hunderttausende, ja Millionen von Menschen protestierten gegen alle möglichen Missstände.

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Kürzlich hat die IKS ihren 20. Kongress abgehalten. Der Kongress einer kommunistischen Organisation ist einer der wichtigsten Momente ihrer Aktivitäten und ihres Lebens. Er ist der Ort, wo die ganze Organisation (mittels Delegationen, die von jeder Sektion bestimmt werden) eine Bilanz über ihre Tätigkeit zieht, eine in die Tiefe gehende Analyse der internationalen Lage erstellt, Perspektiven erarbeitet und ein Zentralorgan wählt, das dafür verantwortlich ist, dass die Entscheide der Kongresses umgesetzt werden.

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Hannah Arendt: Ein Lob auf das Denken

Filmkritik

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Ein Wahlergebnis à la carte für die deutsche Bourgeoisie


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Im Gegensatz dazu, und dies ist unsere erste Frage, ist Darmangeat weitaus weniger eindeutig bei der Frage, warum die geschlechtliche Arbeitsteilung diese Rolle den Männern überlassen sollte, sagt er doch selbst, dass „physiologische Gründe (…) problematisch sind bei der Erklärung, warum Frauen von der Jagd ausgeschlossen wurden“ (S. 314f.) Auch ist nicht klar, warum die Jagd und die Nahrung als ihr Produkt prestigeträchtiger sein sollten als das Produkt des Sammelns und des Gartenbaus, besonders wenn Letztere die Hauptquelle der gesellschaftlichen Ressourcen sind.

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